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Ausgabe
August 2005
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Offenbar nimmt die Zahl der Asthmatiker und Allergiker in
Deutschland nicht weiter zu. Experten vermuten daher, daß
die weltweit beobachtete "Epidemie" Anfang der 90er
Jahre in Deutschland ihren Höhepunkt erreicht hatte. (1) Thorax. 2005 Jul; 60 7: 545-8
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Je häufiger Kleinkinder im
Alter von 6-12 Monaten Fieber haben - und je höher das
Fieber ist - um so niedriger ist das Risiko in späteren
Jahren eine Allergie, bzw. ein allergisches Asthma zu
entwickeln. (2)
J Allergy Clin Immunol. 2005 Jul; 116 1: 102-8
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Keine der üblicherweise
angewandten alternativen Methoden der Allergie-Diagnostik
ist wirklich in der Lage gesunde Menschen und Allergikern zu
unterscheiden. Sie sollten daher keineswegs zum
Einsatz kommen, da sie eine zuverlässige Diagnose
hinauszögern und so beim Vorliegen einer Allergie zur
Verschlimmerung der Erkrankung beitragen können. (3)
Monaldi Arch Chest Dis. 2005 Mar; 63 1: 47-54
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Die vorliegende Studie
belegt eine statistisch schwach signifikante inverse
Relation zwischen allergischen Erkrankungen und bestimmten
Krebserkrankungen. Heuschnupfenpatienten haben ein
herabgesetztes Mortalitätsrisiko für Pankreaskarzinome und
Asthmatiker verkranken seltener an einer tödlich
verlaufenden
Leukämie. (4)
Am J Epidemiol. 2005 Aug 1; 162 3: 212-21
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Imker
und deren Familienmitglieder sind in verstärktem Maß gefährdet
schwer verlaufende Bienengiftallergien zu entwickeln. (5)
Curr
Opin Allergy Clin Immunol. 2005 Aug; 5 4: 343-7
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Die tägliche Zufuhr von
frischem Obst und Gemüse - aber nicht die von
Lebertran und/oder Multi- Vitaminpillen - vermindert bei
Kindern das Risiko an einem allergisch bedingten Asthma zu
erkranken. Nehmen Kinder Lebertran und/oder
Multi-Vitaminpillen ein, so erhöht dies das Allergie-Risiko.
(6)
Acta
Paediatr. 2005 Feb; 94 2: 147-54
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