|
Ausgabe
Februar 2005
|
|

|
Allergien effektiv und flexibel behandeln:
neue Form der sublingualen Immuntherapie
Mit der sublingualen Immuntherapie (SLIT) lassen sich
allergische Atemwegserkrankungen ursächlich behandeln.(1)
mehr
|
|
|
Therapie des allergischen Asthmas: Die
sublinguale Immuntherapie (SLIT) ist in der Lage, die während
der Pollensaison bei asthmakranken Kinder zu beobachtende
Überempfindlichkeit der Bronchien zu verbessern. (2)
mehr
|
|

|
Ektopisches Ekzem: Durch die
Gabe einer
1%igen Pimecrolimus-Creme lassen sich die quälenden Hautbeschwerden
bei Kindern die unter einem ektopischen Ekzem leiden
schnell und nachhaltig bessern. Ein Rebound-Effekt konnte
nicht beobachtet werden. Die Hautsymptome verschlimmerten
sich nach dem Ende der Therapie nur langsam. Sie erlangten
die ursprüngliche Stärke nicht zurück. (3) mehr
|
|

|
Therapie des Heuschnupfens: Entgegen
noch immer bei Betroffenen und Ärzten weit verbreiteter Befürchtungen
zeigt diese Studie, daß die bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen)
intranasal zum Einsatz kommenden Steroide das Körperwachstum
von Kindern nicht beeinträchtigen (4)
mehr
|
|

|
Allergien und Blutkrebs: Verschiedene
Erkrankungen des allergischen Formenkreises wie allergisches
Asthma oder ektopische Hautekzeme erhöhen das Risiko für bestimmte
bösartige Erkrankungen des Blutes. Die Krankengeschichten
von 16.539 schwedischen Zwillingen wiesen eine deutliche Vermehrung
von Leukämien und non-Hodgkin-Lymphomen. (5)
mehr
|
|

|
Stress und Asthma-Anfälle: Unmittelbar
nach Lebensereignissen, die für asthmakranke Kinder mit viel
körperlichem oder seelischem Stress verbunden sind (z.B. Scheidung
oder Tod der Eltern, Krankheit), kommt es vermehrt zu
Asthma-Anfällen. Diese erhöhte Gefahr für schwere Asthmaanfälle
wiederholt sich 5-7 Wochen nach dem Ereignis. (6)
mehr
|