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Ausgabe
Juni 2006
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Pollenallergie:
Gesundheitsprobleme durch Ausbreitung der Beifuß-Ambrosie
(1)
Amerikanischer Korbblütler kann schwere Pollenallergien auslösen
/Bundesweiter Arbeitskreis gegründet
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Allergisches
Asthma: Eine kanadische epidemiologische Studie hat gezeigt,
daß das Risiko für Frühgeburten, bzw. für ein niedriges Geburtsgewicht
bei asthmakranken Frauen deutlich erhöht ist. (2)
Dies
gilt selbst für die Fälle in denen das Asthma mehrere Jahre
vor der Geburt des Kindes diagnostiziert wurde.
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Kongress
der European Academy of Allergology and Clinical Immunology
(EAACI) in Wien
Immuntherapie
schützt langfristig vor Asthma (PAT-Studie) (3)
Wien, 13. Juni 2006. Die spezifische Immuntherapie erzielt
sehr gute Behandlungserfolge bei allergischer Rhinitis und
bei allergischem Asthma.
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Nahrungsmittelallergien
I: Zwischen 2.2% und 5.5% der neugeborenen Kinder sind
im ersten Lebensjahr allergisch gegen ein Lebensmittel. (4)
Auffällig ist, daß ein nicht unerheblicher Teil der von
den Eltern gemeldeten angeblichen Lebensmittel-Allergien durch
objektive Laboruntersuchungen nicht bestätigt werden kann.
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Kongress
der European Academy of Allergology and Clinical Immunology
(EAACI) in Wien
Graspollenallergie:
Neue Tabletten-Immuntherapie hervorragend wirksam. (5)
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Hormonallergie:
Diese Studie bestätigt den Verdacht, daß Frauen gegen die
Sexualhormone Progesteron und Östrogen Antikörper entwickeln
- also eine Hormonallergie bekommen können. (6)
Diese
Entdeckung eröffnet möglicherweise neue Therapieansätze für
das prämentruelle Asthma, bzw. der häufig während der
Menstruation auftretenden Migräneattacken.
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