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Ausgabe
September 2006
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Katzenhaarallergie:
Neugeborene die in einem Haushalt leben in dem sie Kontakt
zu Katzen haben, erkranken im ersten Lebensjahr im Vergleich
zu Kindern ohne Katzen-Kontakt (18%) häufiger (28%) an einem
Hautekzem. Die Annahme, daß früher Kontakt zu Haustieren das
Allergierisiko generell senkt, trifft laut dieser Studie möglicherweise
nur auf Hunde, aber nicht auf Katzen zu. (1)
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Immer mehr Kinder erkranken weltweit an Allergien: Eine
internationale Studie die die Daten von nahezu 200.000 Kindern
auswertete zeigte, daß die Häufigkeit von allergischen Erkrankungen
in vielen Ländern zunimmt. (2)
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Kinder und Allergien: Kinder die in den ersten drei
Lebensjahren eine Allergie oder Symptome einer Allergie
entwickeln haben ein erhöhtes Risiko später ein Asthma zu
entwickeln. Die Autoren halten es für möglich, daß es sich
als sinnvoll erweisen könnte diesen Kindern bereits
frühzeitig inhalierbare Kortisonpräparate zu verordnen, um
die Entstehung von Asthma zu verhindern. (3)
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Graspollenallergie: Die Allergoid-Immuntherapie ist eine
neue Form der Immuntherapie. Die hier vorliegende Studie zeigt,
dass die Graspollen-Allergoid-Immuntherapie sicher und effizient
ist. (4)
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Lebensmittelallergie: Insbesondere bei der Produktion
ausländischer Weine werden Eiweiße eingesetzt, die
theoretisch bei Lebensmittelallergikern zu einem
anaphylaktischen Schock führen können. Dieser Frage geht
eine australische Studie nach und kommt zu dem Ergebnis, daß
dieses Risiko extrem niedrig ist. (5)
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Muttermilch erhöht im späteren Leben das Allergierisiko:
Die verlängerte (neun Monate oder länger) ausschließliche
Ernährung eines Säuglings mit Muttermilch erhöht im
späteren Leben das Allergierisiko. (6)
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