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Allergie-Forschung: Katzen erhöhen Allergierisiko für Kleinkinder
AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit
(idw) - Katzen und Katzenallergene im häuslichen Umfeld erhöhen
deutlich das Risiko einer allergischen Sensibilisierung bei Kindern
bis zum Alter von zwei Jahren. (1) mehr
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Sublinguale Immunthertapie (SLIT): In dieser in Italien
durchgeführten Studie konnte gezeigt werden, dass eine
sublinguale spezifische Immuntherapie bei Patienten mit
Grass- und Birkenpollen-Allergie besonders gut wirkte, wenn
die Therapie mit Gras- und Birkenpollen-Extrakt durchgeführt
wurde. Bei Anwendung von Gras- oder Birkenpollen-Extrakt kam
es auch zu einer - wenn auch schwächeren - Besserung der
Allergie-Symptome. (2)
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Heuschnupfen: Pollen im Anmarsch
Heute leidet bereits ein Viertel der Bevölkerung an der
Volkskrankheit Heuschnupfen. Wer allergisch auf früh
blühende Bäume und Gräser ist muss jedes Jahr mit einer
Leidenszeit von etwa acht Monaten rechnen. (3)
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Heuschnupfen-kranke Kinder:
Husten in der Pollensaison ist Alarmsignal für Asthma .Etwa
sieben Prozent der sechs- bis siebenjährigen Kinder und 15
Prozent der 13- bis 14-Jährigen sind an Heuschnupfen
erkrankt. (4)
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Nahrungsmittelallergie unter die Lupe genommen:
Der Deutschen Gesellschaft
für Allergologie und klinischen Immunologie (DGAKI) zur
Folge ist ein Drittel der deutschen Bevölkerung an einer
Allergie erkrankt. An einer Nahrungsmittelallergie leiden
etwa drei Prozent der Erwachsenen und vier Prozent der
Kinder. (5)
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Allergie gegen Implantate: Das „Münchner
Implantatallergieregister“: Unverträglichkeitsreaktionen auf
Endoprothesen (6)
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