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Ausgabe
Februar 2007

Asthma -Management: bei asthmakranken
Kindern wird bisher der Anteil von
Stickoxid (NO) in der Ausatmungsluft (FENO) als Marker für den Grad der
Entzündung der Atemwege angesehen. Die in der Zeitschrift Pediatrics publizierte Studie bestätigt die Wichtigkeit des
NO-Anteils in der Atemluft. Doch im Detail ist die Situation
noch sehr unübersichtlich: bei den 170 untersuchten asthmakranken Kindern zeigte sich
nämlich, dass die FENO-Werte bei jenen Kindern deutlich erhöht
waren, die einer hohen Konzentration von Hausstaubmilben
ausgesetzt waren. Auch Kinder die gegen Hunde oder Katzen
allergisch waren, hatten wiesen erhöhte FENO-Werte auf.
Erstaunlicherweise war aber auf der anderen
Seite der Besitz einer Katze sowie der häusliche Kontakt zu
sehr hohen Konzentrationen von Katzen-Allergenen, bzw. die
Anwesenheit eines Teppichs in der elterlichen Wohnung
mit erniedrigten FENO-Werten verbunden. Eine Behandlung mit
Cortison, bzw. der Kontakt zu Rauchern (Passivrauch) hatte
übrigens keine Auswirkung auf den NO-Gehalt der Atemluft.
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Eine englischsprachige zusammenfassende Kurzversion
dieser Studie (sog. MEDLINE Abstract) finden Sie auf
der Website
www.pubmed.org
wenn Sie dort in die Suchmaske den Titel dieser Studie eingeben:
J Pediatr. 2006 Aug;149(2):220-6.
Environmental exposures and exhaled nitric oxide in
children with asthma.
* Spanier AJ,
* Hornung R,
* Lierl M,
* Lanphear BP.
PMID: 16887438
Link zum
MEDLINE Abstrakt
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