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Ausgabe
März 2007

Bei Erwachsenen schützt der
intensive Kontakt mit Katzen nicht vor allergische
bedingten Atemwegserkrankungen.
Der Kontakt zu Allergenen
führt oft zu einer veränderten TH2-Antwort des
Immunsystems. Die IgG4-Konzentrationen erhöhen sich.
Gleichzeitig unterbleibt oft eine
IgE-Sensibilisierung und das Risiko für allergische
Symptome an den oberen Atemwegen vermindert sich.
In der hier vorgelegten
Studie wurden 2.780 Erwachsene nach Kontakten zu
Katzen, nach Atemwegserkrankungen, bzw. die
Konzentration von Allergenen in vorhandenen
Matratzen befragt. Im Labor wurden die
Konzentrationen von Katzen- und Hausstaubmilben
spezifischem IgE, IgG und IgG4 gemessen. Es zeigte
sich, dass hohe Konzentrationen von Katzen- oder
Hausstaubmilben spezifischem IgG4 nicht mit
einem herabgesetzten Risiko für Atemwegserkrankungen
einhergingen. (6)
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Eine englischsprachige Kurzversion
dieser Studie (sog. MEDLINE Abstract) finden Sie
hier

Cat and dust mite allergen levels,
specific IgG and IgG4, and
respiratory symptoms in adults
The Journal of Allergy and Clinical
Immunology
published online 3 February 2007
Deborah Jarvis, MDa ,
Jan-Paul Zock, PhDf,
Joachim Heinrich, PhDe,
Cecilie Svanes, MDh,
Giuseppe Verlato, MDc,
Mario Olivieri, MDd,
Simona Villani, PhDg,
Michela Ponzio, PhDg,
Benedicte Leynaert, PhDk,
Jordi Sunyer, MDfjl,
Anna Dahlman-Hoglund, PhDj,
Susan Chinn, DScb,
Christina Luczynska, PhD†,
Dan Norbäck, PhDi,
Peter Burney, MDa
London,
United Kingdom, Verona and Pavia, Italy, Neuherberg,
Germany, Barcelona, Spain, Norway, Uppsala and Göteborg,
Sweden, and Paris, France
In this community-based sample
of adults, high IgG4
levels to cat or HDM were not associated with a
lower risk of allergic respiratory symptoms. In adults, high cat allergen
exposure does not protect against respiratory
symptoms.
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