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Ausgabe
47

PRESSEINFORMATION
Jetzt im Herbst für die nächste Pollensaison wappnen.
Gräserpollensaison 2007 länger als im Vorjahr
Die diesjährige Heuschnupfensaison hat um 40 Prozent länger
angedauert als im vergangenen Jahr. Dieses Fazit zogen
Forscher aus Ergebnissen von Pollenzählungen im Rahmen einer
klinischen Studie mit einer neuen Gräser-Impf-Tablette.1
Aufgrund des früher einsetzenden Pollenflugs sollte auch
eine Immuntherapie bei Heuschnupfen-Patienten eher beginnen.
Der optimale Zeitpunkt eines Therapiestarts mit der
Impf-Tablette ist im Herbst.
Die Gräserpollensaison startete 2007 bereits in der ersten
Aprilwoche und endete erst in der letzten Augustwoche.
Forscher werteten hierfür die Messergebnisse von sieben
europäischen Ländern* aus. Das beliebte Urlaubsziel Italien
beispielsweise verzeichnete eine lange Saison mit etwa 110
Pollenflugtagen. Großbritannien/Nordirland hingegen wies nur
80 Tage auf. Im Mittel betrug die Pollenflugdauer etwa 100
Tage. Der Durchschnitt der letzten Jahre lag bei nur 45
Tagen in einem Zeitraum von Ende Mai bis Juli. In diesem
Jahr wiesen jedoch weniger Tage die maximale
Gräserpollenkonzentration pro Kubikmeter Luft auf.1
Insgesamt belegen die Untersuchungen, dass die
Gräserpollensaison 2007 länger, aber milder verlief als im
Vorjahr. Gräser- und Roggenpollen-Allergiker müssen
vermutlich auch die nächsten Jahre mit einer langen und
schwer einschätzbaren Pollensaison rechnen.
Für Gräser-Impf-Tablette gilt: je früher, desto besser
Eine wirksame und sichere Therapie der Allergieursache
ermöglicht eine Gräser-Impf-Tablette mit molekular
standardisierten Allergenen aus Wiesenlieschgras.
„Aufgrund des früher einsetzenden
Pollenflugs verschiebt sich der optimale Zeitpunkt für einen
Therapiebeginn. Jetzt im Herbst, mindestens vier Monate vor
dem ersten Gräserpollenflug, ist der ideale Zeitpunkt: Je
früher die Allergie-Impfung beginnt, desto effektiver ist
sie. Die Wirksamkeit steigt signifikant mit der
Zeitspanne vor der Pollensaison an“, erläutert Privatdozent
Dr. Eike Wüstenberg, Leiter der
Medizinisch-Wissenschaftlichen Abteilung von ALK-SCHERAX.
Die erste Einnahme der Tablette
kann noch bis zu acht Wochen vor dem ersten Gräserpollenflug
beginnen. Sie wird einmal täglich unter die Zunge
gelegt, wo sie sich sekundenschnell auflöst. Die
freigesetzten Allergene wirken über die Mundschleimhaut auf
das Immunsystem und vermindern ursächlich allergische
Reaktionen auf Gräser- und auch Roggenpollen.2 Im besten
Fall bleiben die Beschwerden ganz aus.
* Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Schweden,
Niederlande und Großbritannien/Nordirland
1 Daten von ALK-Abelló aus der GT-08 Studie
2 Kleine-Tebbe J, Hejl C, et al.:
Kreuzallergenität bei Süßgräsern: Konsequenzen für
Diagnostik und Thera-pie. Abstract für den 2. Deutschen
Allergie-Kongress, Lübeck 2007
Weitere Informationen:
MasterMedia GmbH
Dr. Petra von der Lage
vonderlage@mastermedia.de
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